St.-Salvatoris-Kirche
Vorankündigung
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Foto: Rolf Sanders
Am 18. März wurden für den neuen Kirchenvorstand gewählt: Jutta Bedürftig, Maximilian Claussen, Michael Habich, Helmut Martin, Dr.Eckhard Stein (nicht abgebildet), Monica Yaramanci.
Zu Stellvertretern wurden gewählt:Rainer Helling, Annette Kraume, Heide Schlüter.
Kirchenvorstand gewählt - Einführung am 10.Juni
Am Sonntag, dem 18. März 2012, wurden für die nächsten sechs Jahre die neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in unserer kirchengemeinde gewählt. Der Kirchenvorstand bestimmt zusammen mit dem Pfarramt, welche Schwerpunkte in der Gemeindearbeit gesetzt werden. Welche Beleuchtung wird unsere Kirche bekommen? Wie geht es mit unserer Kindertagesstätte weiter? Wie wird der Friedhof gestaltet? Wie wird der Gemeindebrief hergestellt? Welche Gruppen und Kreise werden eingerichtet?
Doch zunächst ist allen zu danken, die sich für eine Kandidatur zur Verfügung gestellt haben. Das ist heutzutage (leider) keine Selbstverständlichkeit mehr. Wie gern hätte man alle neun Kandidaten als Gewählte gesehen. Aber, so ist das nun mal bei einer Wahl. Danke nochmal allen.
Für den neuen Kirchenvorstand wurden direkt gewählt: Jutta Bedürftig, Maximilian Claussen, Michael Habich, Helmut Martin, Dr.Eckhard Stein (nicht abgebildet), Monica Yaramanci. Wir freuen uns mit den Kandidatinnen und Kandidaten, nein, jetzt kann man ja sagen, den Gewählten. Als Stellvertreter wurden Rainer Helling, Annette Kraume undHeide Schlüter gewählt. Wenn man das Foto zugrunde legt, werden es gute sechs weitere Jahre. Wer so fröhlich beginnen kann und gleich so harmonisch als Team rüberkommt, dem ist kein Zaun zu hoch. So wünschen wir ihnen allen eine gute und erfolgreiche Arbeit für unsere Gemeinde. Danke!

Foto: HM
Ein sichtlich erleichterter Pastor Christian Kühne-Neumann bedankt sich bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern und überreicht hier auf dem Foto den Bezirksfrauen des Kuchenbuffets für ihre liebevolle Arbeit eine Rose. Es hat alles prima geklappt.
Die Fastenzeit hat begonnen - Foto: Lizzy Tewordt/ pixelio.de
Sieben Wochen ohne Ausreden
Die Passionszeit gestalten bis Ostern
"Und, worauf verzichtest du in der Fastenzeit?" Fasten vor Ostern ist für viele Menschen eine gute Tradi-tion geworden. Sieben Wochen ohne Alkohol, ohne Fleisch, ohne Schokolade, ohne Auto. Das dient der inneren und äußeren Entschla-ckung und zur Vorbereitung auf den Frühling. Dass Christinnen und Christen ausgerechnet vor Ostern fasten, ist kein Zufall oder neuer Wellness-Trend. Die Passionszeit von Aschermittwoch bis Ostern ist die Zeit der Erinnerung an den Lei-densweg Jesu, eine Zeit der Besin-nung aufs Wesentliche, zur Vorbe-reitung auf das wichtigste Fest der Christenheit. In der Bibel dient das Fasten immer auch zur Vorberei-tung der Begegnung mit Gott.
>"Sieben Wochen ohne" ist mittlerweile zu einer Marke geworden - und jedes Jahr schlägt die evange-lische Kirche ein Thema für die Fastenzeit vor. Ich bin auf ein The-ma gestoßen, dass mir für dieses Jahr spannend erscheint: "Ich war's - sieben Wochen ohne Ausreden."
Verantwortung übernehmen ist leicht, wenn etwas gelingt. Aber wie sieht das aus, wenn etwas schief gelaufen ist? Gerade in Krisen reden alle von Verantwortung - dann sind aber oft die anderen gemeint. Und wenn mir selbst etwas misslingt, dann sind oft die Umstände schuld oder das Wetter oder die Technik. "7 Wochen ohne Ausreden" ermuntert, Schluss zu machen mit faulen Ausreden. Wer sich traut, "mein Fehler" zu sagen und um Entschuldigung zu bitten, ist stark. Auch wenn man zunächst Kritik auszuhalten hat - am Ende erntet man für solche Offenheit Respekt. Und: Ehrlichkeit sorgt dafür, dass man glaubwürdig bleibt.
Allerdings macht es keinen Mut, wenn auf ein Schuldeingeständnis Angriffe und hämische Kommenta-re folgen. Damit Menschen ehrlich miteinander umgehen können brauchen sie eine fehlerfreundliche Umgebung. Wer eine Schwäche offenlegt, muss auf Gnade bauen können. Für Christinnen und Chris-ten ist das eigentlich selbstverständlich: wir leben davon, dass Gott uns unsere Fehler nicht nachträgt. Die Passionszeit ist eine Gelegenheit, sieben Wochen im Klei-nen oder im Großen einzuüben wie es klingt, "Ich war's" zu sagen, und zu erproben, wie sich Dinge verändern, wenn man zu seinen Fehlern und Schwächen steht. Andern gegenüber nachsichtig zu sein, gehört auch dazu.
"Worauf verzichtest du in der Fastenzeit?" "Ich verzichte auf faule Ausreden!" Ist das nun leichter oder schwerer als der Verzicht auf Schokolade? Finden Sie's raus! Ich wünsche Ihnen und euch eine gesegnete Zeit auf dem Weg zum Osterfest und darüber hinaus.
Ihr und Euer
Pastor Christian Kühne-Neumann
Die Oberharzer Wasserwirtschaft gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wir liegen mitten drin.










Neue Öffnungszeiten beim Diakonie-Lädchen - Es hat sich herausgestellt, dass mehr Öffnungstermine am Nachmittag erforderlich sind,
um die „Kundschaft“ besser zu erreichen. Deshalb haben Frau Neumann und Frau Krause schnell reagiert und neue Zeiten eingeführt:
Donnerstag: 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr , Freitag: 15 – 18 Uhr , An der Marktkirche 3, Eingang von der Schulstraße