Seien Sie neugierig auf die Reichtümer der anderen. Und bei allem, was uns dabei fremd und vielleicht auch
befremdlich ist, vergessen wir nicht, dass wir alle von Gott geschaffen sind, um miteinander diese eine Erde zu bewohnen.
Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin, ist Sprecherin der ARD-Sendung „Das Wort zum Sonntag“
Glück ist ein sehr subjektives Ge-fühl. Was mich selbst glücklich macht, muss für andere noch lange nicht die gleichen Gefühle
auslösen. Glückliche Momente sind Au-genblicke in unserem Leben, die wir gern festhalten möchten, die aber nicht von Dauer sind.
Viele Menschen empfinden Glück, wenn sie im Garten sitzen, eine Rast im Grünen.
Nicht jeder ist stolzer Besitzer eines Gartens, so muss manchmal eine Parkbank im Kurpark, ein Balkon oder eine Stück Wiese
am Waldrand ausreichen. Dort tanken wir auf, fühlen uns befreit, unbeschwert und glücklich.
Der Garten ist ein Symbol für das Gute, ein Raum der Ordnung, der mir Schutz und Geborgenheit ver-mitteln kann. Denken wir nur an
die oft parkähnlichen Gärten der Köni-ge vor ihren Schlössern und Residenzen mit gepflegten Rasenflächen und üppig blühenden Beeten.
Gärten als Garten Eden auf Erden, ganz persönlich und individuell ges-taltet als Ort der Stille zum Träumen und Genießen.
Der Garten ist ein Symbol für das Gute, ein Raum der Ordnung, der mir Schutz und Geborgenheit vermitteln kann. Denken wir nur an
die oft parkähnlichen Gärten der Könige vor ihren Schlössern und Residenzen mit gepflegten Rasenflächen und üppig blühenden Beeten.
Gärten als Garten Eden auf Erden, ganz persönlich und individuell gestaltet als Ort der Stille zum Träu-men und Genießen.
Nicht jeden wird es in die Ferne ziehen, viele genießen ihren Urlaub und die Sommermonate in "Bad Meingarten" - Ort der Ruhe,
Ort der Besinnung, Ort des Glücks und der Zufriedenheit. Hier kann ich meine Glücksmomente finden.
Eine Lebensweisheit aus China soll Ihnen zum Schluss noch ein Lä-cheln auf die Lippen zaubern:
Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich.
Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
Willst du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe Dir einen Garten.
.
Viele kleine Glücksmomente und sonnige, entspannende Sommer-monate wünscht Ihnen
Ihre Iris Künstel
Taizé-Andachten
Wir laden herzlich ein zum Taizé- Gebet:
Immer am dritten Donnerstag im Monat, um 20 Uhr in der Winterkirche.
Die Kirche ist geöffnet mit Beginn der Karwoche bis Ende Oktober täglich von 15:00 bis 17:00 Uhr,
danach nur an den Adventssonntagen und vom 25. bis 30. Dezember jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr
An jedem letzten Donnerstag im Monat von Mai bis Oktober
ist unsere Kirche zusätzlich von 19:00 bis 20:00 Uhr zur Orgelmusik geöffnet.
Änderungen bleiben vorbehalten.
Monatsspruch Juli
So bekehre dich zu deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott.
Hosea 12,7
Gruppen
Eine Besichtigung ausserhalb unserer Öffnungszeiten
ist für Gruppen ab 15 Personen nach Absprache möglich.Sprechen Sie uns bitte an oder
fragen im benachbarten Museum nach.
Jahreslosung 2010
Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschrecke nicht!Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.
Johannes 8,15
Mit Gott sprechen -- am Abend
Abends, will ich schlafen gehn,
Vierzehn Engel um mich stehn:
Zwei zu meinen Häupten,
Zwei zu meinen Füßen,
Zwei zu meiner Rechten,
Zwei zu meiner Linken,
Zweie, die mich decken,
Zweie, die mich wecken,
Zweie, die mich weisen,
Zu Himmels-Paradeisen.
Die Nacht macht Angst, vor allem den Kindern. Da sollen die Großen den Kindern die Angst nehmen und Geborgenheit geben. Darum
betet man, befiehlt die Kinder dem allmächtigen Gott. Und sich selbst natürlich auch. Bei mir geschah das mit dem Abendsegen aus der Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck
mit einer Melodie, die einfach zu Tränen rührt. Über meinem Bett war noch ein Bild. Im Kinderbett liegt da ein Kind umgeben von vierzehn Engeln
, die einfach aufpassen, dass nichts Böses geschieht. Die Nacht braucht einen Wächter, der acht gibt, dass Ängste nicht zu groß werden.
Es gab eine Zeit in meinem Leben, da fand ich das ein wenig Kitschig, süßlich. Die Zeit ist vorbei. Heute sehe ich in dem Gebet und dem Bild vielmehr das Sinnbild.
Wo meine Angst ist, da soll ein Engel sein, ein Helfer Gottes. Was immer auch geschieht, soll der Wille Gottes sein. Und wenn er mich zu sich holt, dann nur,
um mich ins Paradies zu bringen.
Wenn nicht, gibt es die andere Hoffnung:
Morgen früh, wenn Gott will, werde ich wieder geweckt.