St.-Salvatoris-Kirche
Wegen der Renovierungsarbeiten bis 2011 keine Konzerte und kein Orgelspiel möglich., Wir bitten um Verständnis.
Lesen Sie hier den Bericht der Zeitung vom 11.07.2009 dazu
Chorkonzert in Salvatoris
Am Sonntag, 30. Mai 2010, 17.00 Uhr gibt die ökumenische Kantorei unter Leitung von Arno Janssen ein Chorkonzert in der ST.-Salvatoris-Kirche zum Trinitatisfest mit Werken von Palaestrina, J.Seb. Bach, mBrahms, Grieg u.a. - Wir freuen uns darauf!
Arp Schnitger Prospekt und Schuke Orgel
1701 erbaute Arp Schnitger eine dreimanualige Orgel mit 53 Registern auf drei Manualen und Pedal und den bis heute unverändert erhaltenen geschnitzten Orgelprospekt.

Hier sehen Sie den Original Orgelbau-Vertrag mit Arp Schnitger von 1699. (Downloadgroesse 4,3 MB)
Arp Schnitger war ein Freund von Caspar Calvör, Superintendent des Kommunion-Oberharzes (Kirchengemeinden Zellerfeld, Wildemann, Grund, Lautenthal) der mit fast 30 Werken in deutscher und lateinischer Sprache,Briefwechsel mit führenden Köpfen seiner Zeit, Freund des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und Erzieher des jungen Georg Philipp Telemann die bedeutende Persönlichkeit des geistigen Lebens seiner Zeit im Oberharz war.
Das Testament seines Freundes Calvör hat Schnitger mit seiner Unterschrift bezeugt. Die Originale
lagern in der Calvör'schen Bibliothek der Kirchengemeinde Zellerfeld bei der Bibliothek der
TU-Clausthal.
Es lag wohl im Zeitgeist begründet,daß das Schnitgersche Orgelwerk 1912 für unbrauchbar erklärt und durch ein neues, dem damaligen Musikempfinden gerecht werdendes Pfeifenwerk ersetzt wurde.Dieses zeigte jedoch bereits nach 40 Jahren solche Schwächen, daß es schließlich unbrauchbar wurde und durch einen Neubau ersetzt werden mußte. Heute enthält unsere Orgel ein SchukeWerk, das in seiner Klangfülle dem Weltnamen der Orgelbauerfirma Schuke gerecht wird.
Unsere Disposition
Es tönen die Lieder.....
St-Salvatoris-Quintett
Jutta Bedürftig, Sopran - Margret Gloris, Sopran - Maria Sladek, Alt - Christian Kühne, Bass - Michael Habich, Tenor -
Seit September 2005 erfreut das St.-Salvatoris-Quintett Andachts- und Gottesdienstbesucher der Zellerfelder St.-Salvatoris-Kirche mit seinem Gesang. Das St.-Salvatoris- Quintett setzt sich aus „“Hobby-Sängern“ zusammen, die teilweise eine Gesangsausbildung sowie Spaß am Musizieren haben. Werke alter Meister, wie z. B. Bach, Händel und Mozart, gehören mittlerweile ebenso zum Repertoire, wie Werke neuer Komponisten.
Beachten Sie die Aushänge der Schaukästen unserer Kirchengemeinde oder schauen Sie hier auf unserer Webseite nach, damit auch Sie die Möglichkeit haben, das St.-Salvatoris-Quintett “live und in Farbe“ zu erleben.
Nach dem Bummeln Seele baumeln lassen
Orgelmusik zur Marktzeit
Wegen der Renovierungsarbeiten derzeit nicht möglich
Lesen Sie hier den Bericht der Zeitung vom 11.07.2009 dazu
St.-Salvatoris für alle Sinne
Konzertwochenende mit Matthias Burgdorf,Tobias Elter und Marcus Franz
Matthias Burgdorf schreibt dazu resumierend
Zur Bilderserie bitte auf das Bild klicken
Ein fulminantes Wochenende liegt hinter uns. Für mich wird der großartige Klang des Konzertflügels in dieser ungewöhnlichen Umgebung lange in Erinnerung bleiben. Für die meisten Besucher ist es die Atmosphäre der drei außergewöhnlichen Veranstaltungen, die lange nachwirken wird. Darum gilt es noch einmal allen Beteiligten Dank zu sagen, denn nur sie wissen, welch ungeheure Arbeit solch ein Großereignis macht.
An erster Stelle danken wir der Firma Grotrian – Steinweg Pianofabrikanten Braunschweig, ohne deren großzügiges Entgegenkommen das Wochenende nicht stattgefunden hätte.Den beiden einfühlsamen Musikern Tobias Elter und Markus Franz sage ich Dank, die (ohne Gage!) wie keine anderen vor ihnen nicht nur in dem Raum, sondern vor allem mit dem Raum und seiner schwierigen Akustik (es ist nicht übertrieben, zu sagen) Musik zelebriert haben.
Das St.-Salvatoris-Quintett hat mit einer gelungenen Mischung aus alter und neuer Musik einen lebendigen Gottesdienst gestaltet, in dem noch viele Zellerfelder einen Sonntagmorgen hätten genießen können, der mehr zu bieten hatte, als ein ausgedehntes Frühstück.
Dank sage ich auch den St.-Salvatoris-Freunden, insbesondere deren Organisations-Duo Christine Rößling und Iris Künstel, dass sie durch die Weitergabe ihrer Einnahmen aus dem Kaffeenachmittag erheblich zur Reduzierung der finanziellen Probleme beigetragen haben.Michael Habich und Rolf Sanders haben mit ihrer eindrucksvollen Text- und Bildprojektion, sowie ihrem großen Engagement bei der Vorbereitung (Plakate, Flyer) und Durchführung (Ausschank) des Konzertes, hier unterstützt durch die auch im Verborgenen stets helfende Hand von Susanne Jäger, erheblich zum Gelingen des Abends beigetragen.In dieser Hinsicht sei auch Helmut Martin genannt, der im Internet vor dem Konzert für die nötige Werbung und danach mit zahlreichen Fotos für schöne Erinnerungen sorgte. Herzlichen Dank!
Die Kosten konnten allein durch die Spenden nicht gedeckt werden. Der verbleibende Verlust hält sich in erträglichem Rahmen. Auf Grund dieser Tatsache und der positiven Resonanz des Publikums halte ich eine Wiederholung für möglich.
Matthias Burgdorf
Wegen der Renovierungsarbeiten bis 2011 keine Konzerte und kein Orgelspiel möglich., Wir bitten um Verständnis.
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Oh, diese Pfeifen!..
Zu sehen ist er nur selten, aber zu hören seit drei Jahrzehnten:
Matthias Burgdorf, unser Organist in St. Salvatoris. In seiner langen Dienstzeit hat er viele Pastoren kommen und auch wieder gehen sehen, beim Einzug von neuen Kirchenvorständen oder Konfirmanden gespielt und den Gesang durch die Kirchenjahre hindurch begleitet. Unverkennbar versteht er es, die Klangfarben „seiner“ Arp-Schnitger/ Schuke-Orgel im Raum erstrahlen und unser Singen nicht erlahmen zu lassen. Und alles zu Gottes Lob. Soli Deo Gloria!
