St.-Salvatoris-Kirche
Kirchenvorsteherin Susanne Jäger verabschiedet
„ES MUSS DAS HERZ BEREIT ZUM ABSCHIED SEIN…“
Rund dreieinhalb Jahre war Susan-ne Jäger als Kirchenvorsteherin unserer Gemeinde tätig – am 11. Juni 2006 war sie mit den anderen
„KVlern“ eingeführt worden. Aufgrund ihres Wegzugs aus Clausthal-Zellerfeld ist Susanne Jäger von ihrem Amt zurückgetreten, und wir
haben sie am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, dem 15. No-vember, im Gottesdienst verabschiedet.
Dabei ging der Blick zurück auf die Jahre der Zusammenarbeit mit vielen Sitzungen und gemeinsamen Erlebnissen. Es verband uns nicht nur die Talente-Aktion, die Glockenerneuerung, der Umzug des Gemeindehauses, die Sorge um die personelle und finanzielle Zukunft unserer Gemeinde, sondern auch das Leben hier am Ort und in unserer Gemeinde, zum Teil persönliche Freundschaft.
Wir haben Susanne Jäger für ihre Arbeit und ihren Einsatz gedankt, und ihr für das Kommende Gottes Segen zugesprochen. Denn das, was kommt, ist Besonders! Susanne Jäger ist nach Hankensbüttel gezogen und wird dort als Äbtissin des evangelischen Klosters Isenhagen tätig sein. Vier der Konventualinnen waren in St. Salvatoris mit dabei und haben gezeigt, wie sehr sie sich auf ihre neue Äbtissin freuen. Und wir Zellerfelder sind ein bisschen stolz, dass „unsere Kirchenvorsteherin“ dieses Amt ^ bekleiden wird – die Einführung findet nächstes Jahr statt.
In ihrer kurzen Abschiedsansprache hat Susanne Jäger warme Worte des Dankes gefunden und eine Einladung ausgesprochen: Wir sollen gern die nun bestehende Verbindung ins Heidekloster für einen Besuch nutzen. Machen wir. Und wir wünschen Susanne Jäger Gutes im Amt und im Leben – denn „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“
Wechsel im Kirchenvorstand
Ergreifende Minuten an Reminiscere
In der vollbesetzten Winterkirche verabschiedete die Gemeinde am Sonntag Reminiscere , den 08.03.2009 Helmut Sturm als
Kirchenvorsteher aus dem Amt. Helmut Sturm, der sich so sehr auf diese Aufgabe gefreut hatte, hatte sein Amt wegen seiner
sehr schweren Erkrankung aufgeben müssen. Alle, die ihn kennen, wissen, wie schwer ihm dies gefallen ist. In mitfühlenden
Dankesworten entließ Pastor Christian Kühne den Kirchenvorsteher, der selbst nicht mehr am Gottesdienst teilnehmen konnte.
Zum Nachfolger wurde Prof. Dr. Hans-Jörg Barth in sein neues Amt eingeführt. Pastor Christian Kühne stellte die Predigt des
Sonntags unter das Hebräerwort „Zum Glauben berufen“ und machte deutlich, dass die Bereitschaft zum Tun Grundlage der Gemeinde
ist und man für diese Bereitschaft Danke sagen kann. Ja, "Gott sei Dank", beendete Pastor Christian Kühne seine kurze Ansprache.
Im Kreise des vor dem Altar versammelten Kirchenvorstandes segnete Pastor Christian Kühne den neuen Kirchenvorsteher ein.

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Konfirmationsunterricht
Hier können Sie die Struktur des Konfirmationsunterrichtes nachlesen.
